Die im Trinkwasser verborgene Gefahr – gefährliche Schadstoffe

Schadstoffe im Trinkwasser
Schadstoffe im Trinkwasser

Schon oft war in den Medien von gefährlichen Schadstoffen im Wasser die Rede. In der Presse wurden viele Artikel veröffentlicht, die beschrieben, dass sich bei verschiedenen Tests mehrere Schadstoffe im Trinkwasser aus unseren Wasserhähnen befanden, die eine gesundheitsgefährdende Wirkung haben sollen.
Nun ist einmal festzustellen, dass dies jeden Menschen betrifft. Jeder von uns kommt nicht darum mit Wasser in Kontakt zu kommen, sei es nun zur Körperhygiene oder als Flüssigkeitsspender zum Überleben. Wasser ist für uns nicht nur schönes Beiwerk, sondern überlebenswichtiges Fundament. Daher ist es um so erschreckender, dass dieses Elixier des Lebens Schadstoffe enthalten soll, die unser Leben gefährden.

Die drei großen Beispiele für Schadstoffe in unserem Wasser

Als Beispiele für Schadstoffe im Wasser sind Blei, Arzneimittel, Pestizide und Dünger zu nennen. All diese Stoffe wurden bereits in unserem Trinkwasser nachgewiesen.
Das Bleib gelangt durch veraltete Leitungssysteme in unser Trinkwasser und ist vor allem für Kinder und Heranwachsende gefährlich, da es dort 5-mal heftiger reagiert. Man geht davon aus, dass das Blei im Trinkwasser die Aufmerksamkeitsdefizite vieler junger Menschen fördert.

Die Arzneimittel gelangen in das Trinkwasser durch die Abflüsse und Kanäle, da Rückstände der eingenommenen Medikamente bzw. von heruntergespülten Tabletten das Wasser verunreinigen. Der Körper scheidet oftmals Wirkstoffe von Arzneimitteln unverändert wieder aus, wodurch sie in die Kanalisation und damit auch in das Grundwasser gelangen. In den Klärwerken wird diese Verunreinigung meist nicht entfernt, da die nötigen Aktivkohlefilter zu teuer für die Städte sind und damit nicht in den Werken verbaut sind. Diese oftmals verschreibungspflichtigen Medikamente können auch in der geringen Dosierung, die sie im Trinkwasser dann haben, erheblichen Schaden an gesunden Körpern hervorrufen. Sie sind ja nicht umsonst verschreibungspflichtig.

Letztlich wird durch die Landwirtschaft eine große Zahl von Pestiziden und Düngemitteln auf die Felder gestreut, die dann die Auswirkung haben, dass sie durch den Ackerboden versickern und dann ebenfalls ins Grundwasser gelangen. Da die Konzentration und die Menge an Düngemitteln in der Vergangenheit stetig zugenommen hat, ist die Konzentration dieser Mittel im Grundwasser heute nicht mehr ganz unbedenklich, da auch diese Mittel eine gesundheitsgefährdende Wirkung haben können.

 

Der Gefahr Abhilfe schaffen – was tun?

Die Risiken, die von den Schadstoffen im Trinkwasser ausgehen, sind heute zwar noch überschaubar aber auf keinen Fall sind sie totzuschweigen. Es gibt sie und sie sind konkret gefährdend. Dennoch wird das Trinkwasser durch die Behörden grundsätzlich auch auf solche Stoffe überprüft und entsprechend werden Warnungen herausgegeben, sollte die Konzentration zu hoch sein. Wer allerdings auch hier auf eine Nummer sicher gehen will, kann sich eine Osmoseanlage anschaffen, die 100 % schadstofffreies Wasser garantiert bzw. verspricht. Die dort eingesetzten Membranen und Filter sind speziell geeignet beispielsweise Schwermetalle, Bakterien, coliformen Keimen, Pestiziden, Fungiziden, sowie Medikamentenrückstände aus dem Trinkwasser zu filtern. Ob sich die Anschaffung eine solche Anlage für den einzelnen lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Konzentration dieser Schadstoffe im Trinkwasser in den nächsten Jahren nicht abnehmen, sondern im Gegenteil eher zunehmen wird. Somit scheint ein Kauf einer solchen Anlage auf lange zukunftsorientierte Sicht durchaus nicht ganz unnötig zu sein. Besonders für Familien mit kleinen Kindern, die durch die Schadstoffe ja besonders bedroht, sind, ist eine solche Anschaffung nicht ganz unnötig und kann eventuell Erkrankungen vorbeugen.